Geräte im ersten Jahr verkauft
Ein Meilenstein nach vielen Jahren Entwicklung.
Ich bin Alexander Paes, der Entwickler hinter speedflipper, speed4 und Superdribbler. Heute bringe ich diese Erfahrung mit der sportstation2 in Schulen, Vereine und Events – mit Bewegungsspielen, die Lust auf die nächste Runde machen.
Mit Alexander sprechen ↗sportstation2 kennenlernen ↓
Nach der Umstellung auf Smartphone-Technologie gelang 2022 der Durchbruch. Heute reicht der Einsatz von der Schule bis zum Fußballcamp.
Ein Meilenstein nach vielen Jahren Entwicklung.
Die sportstation2 kommt in europäischen Fußballcamps von Real Madrid zum Einsatz.
Einblicke in die Camps ↗Auch die BVB-Jugendabteilung nutzt die sportstation2. Zu den Geräteabnehmern zählt außerdem der FC Bayern München.
Vereinsreferenzen ansehen ↗
Die sportstation2 verbindet echte Bewegung mit digitalen Spielen und unmittelbarer Rückmeldung. Für Kinder wird daraus ein Anreiz, es noch einmal zu versuchen – beim Sport, im Unterricht oder auf einer Veranstaltung.
Du möchtest wissen, wie das zu deinem Vorhaben passt? Ich helfe dir, einen passenden Einsatz zu finden.
Mit Alexander sprechen ↓Gerät & Spiele ansehen ↗Für Schulen
Du möchtest deinen Unterricht oder ein Schulfest um Bewegungsspiele ergänzen? Wir sprechen darüber, wie die sportstation2 zu deiner Schule passt.
Über meine Schule sprechen ↗Für Vereine
Du suchst einen neuen Impuls für Training oder Vereinsaktionen? Erzähl mir von deiner Mannschaft und davon, was ihr erreichen möchtet.
Über unseren Verein sprechen ↗Für Veranstalter & Partner
Du planst ein Sportevent, eine Familienveranstaltung oder eine Kampagne? Lass uns gemeinsam eine passende Bewegungsidee entwickeln.
Über meine Veranstaltung sprechen ↗Wie bringen wir Kinder dazu, sich mit Freude zu bewegen und aus eigenem Antrieb weiterzumachen? Diese Frage begleitet mich seit dem ersten speedflipper. Mit speed4 kam die Idee in die Schulen, mit dem Superdribbler auf den Fußballplatz.
Mein Weg hatte Erfolge und Rückschläge. Aus beiden habe ich gelernt. Heute stehe ich dir als Entwickler und persönlicher Ansprechpartner zur Seite.
Die wichtigsten Stationen einer Idee, die sich immer weiterentwickelt.
Ein Laufparcours verbindet Bewegung mit Lichtschranken und direkter Zeitmessung.
Schulmeisterschaften und gemeinsame Finals machen Bewegung zum Erlebnis.
2010 gelingt der Durchbruch mit Müllermilch als Hauptsponsor. 2015 greife ich das Konzept mit Kia wieder auf.
2014 endet mein persönlicher Weg bei speed4. Die sportstation habe ich bereits im Kopf; bis zur Fertigstellung 2017 vergehen drei Jahre.
Die erste sportstation ist teuer und schwer. Bis zum Beginn der Corona-Pandemie lebe ich vor allem von Veranstaltungen.
Smartphone-Technologie und die Voigt GbR als neuer Hersteller eröffnen den nächsten Schritt. Im ersten Jahr werden über 700 Geräte verkauft.
Seit Mitte 2023 betreue ich sportstation2 von zuhause aus. Ab November 2026 sind meine vier Kinder vormittags betreut – diesen Freiraum nutze ich, um sportstation2 wieder mit voller Kraft voranzubringen.
Mit speedflipper beginnt meine Geschichte: ein Laufparcours, der Bewegung und Zeitmessung zusammenbringt. Reaktion, Schnelligkeit und Wendigkeit werden sichtbar. Mein Antrieb ist dabei derselbe wie heute: Kinder sollen Freude an Bewegung entwickeln.
Aus diesem ersten Parcours entsteht durch weitere Entwicklung speed4. Mit dem Superdribbler kommt die Idee auch in den Fußball. Die spätere sportstation verbindet Bewegungsspiele mit neuer Sensortechnologie und digitalen Möglichkeiten.
Schon im Februar 2005 berichtet das Hamburger Abendblatt über speedflipper in der Axel-Springer-Passage und nennt mich als Entwickler. Junge Sporttalente testen dort den Parcours. Der Bericht beschreibt außerdem eine Tour durch Norddeutschland zur Bewerbung des Herren-Masters am Hamburger Rothenbaum durch den Deutschen Tennis Bund.
Hamburger Abendblatt · „Speedflipper: Fünf Sekunden Spaß“ · 16.02.2005 ↗Schulmeisterschaften verbinden kurze Läufe, direkte Zeitmessung und gemeinsame Finalveranstaltungen. Ein Bericht aus Fürstenfeldbruck dokumentiert 2014 die Teilnahme von 1.200 Grundschulkindern.
Zeitungsbericht lesen ↗
2010 gelingt mir mit „Deutschland sucht den Superdribbler“ der Durchbruch. Hauptsponsor der Kampagne ist Müllermilch. Der elektronisch gemessene Dribbelparcours wird zur Fußballaktion, die ich parallel zu speed4 entwickle.
Das Archiv von Maximum Sport zeigt das Kampagnenplakat von 2010, Veranstaltungsbilder und Beiträge mit Marko Marin.
Kampagnenarchiv ansehen ↗„Kaufland sucht den Superdribbler“ führt durch 40 Städte. Die Gewinner reisen zum Finale an die Frankfurter Commerzbank-Arena – dokumentiert von der Eintracht-Frankfurt-Fußballschule.
Vereinsbericht lesen ↗Neben den Meisterschaften entsteht gemeinsam mit Prof. Dr. Theodor Stemper von der Bergischen Universität Wuppertal der speed4-Check. Die Ergebnispräsentation für 2012 dokumentiert Tests an 38 Wuppertaler Grundschulen und 5.191 auswertbare Kinder. Der Parcours wird mit weiteren Übungen zu Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer kombiniert.
Quelle: Ergebnispräsentation Wuppertal 2012, Prof. Dr. Theodor Stemper, Folie 8; Stand 12. Februar 2013. Historischer Einsatz des Testsystems.
Auch in Krefeld wird der speed4-Check Teil eines größeren Bewegungsprojekts: „Krefelder Kinder in Bewegung“ verbindet AOK, Stadt und Stadtsportbund mit der Universität Wuppertal. Ein auf der Website der Lindenschule archivierter Pressebericht nennt 4.700 Kinder aus 27 Schulen und beschreibt, wie die Testergebnisse Hinweise für gezielte Förderung geben sollen.
Pressebericht „Laufparcours und Lichtschranken für die Fitness“ · PDF ↗Die Emder Zeitung berichtet am 4. November über die speed4-Schulmeisterschaft mit sieben Emder Grundschulen. Rund 1.150 Kinder erleben den Parcours in der Schulwoche; 333 treten anschließend beim freiwilligen Finale im Autohaus Max Moritz an.
Stadtsportbund, Wirtschaftsförderung und örtliche Sponsoren unterstützen die Aktion. Volleyballerinnen von Blau-Weiß Borssum gestalten das Aufwärmtraining – ein Beispiel dafür, wie Schulen, Vereine und lokale Partner gemeinsam Bewegung möglich machen.
Stephanie Schuurman: „Sportliches Werben für mehr Bewegung“, Emder Zeitung, 04.11.2013, Sport, Seite 20 · Privates Pressearchiv.
2004 begann ich mit einer Idee, die Kinder für Bewegung begeistern sollte. Über viele Jahre erlebte ich positive Resonanz von Schulen, Familien und Medien. Mit der wachsenden Verbreitung von speed4 rückte auch das damalige Sponsoringmodell in den Fokus kritischer Berichterstattung.
Mit dem Stadtmarketing-Konzept verbanden wir Schulaktionen, lokale Unternehmen und gemeinsame Finalveranstaltungen. Die Unterstützung der Partner ermöglichte nach meiner Erfahrung kostenlose Besuche an Schulen. Den Unternehmen bot das Konzept Sichtbarkeit auf den Laufbons und Kontakt zu Familien: Gesammelte Bons konnten gegen kleine Geschenke bei den Partnern eingelöst werden.
Die damalige Broschüre warb ausdrücklich mit mehr Besuchen in den Geschäften. Sie zeigt damit beide Seiten des Modells: Bewegungsangebote für Kinder und wirtschaftliche Interessen der Partner.
Historische Grundlage: „Stadtmarketing Konzept A4 (HF-12S) – NRW“, insbesondere Seiten 3–7 und 9. Die Broschüre enthält Partner-Rückmeldungen aus 2011 und 2013.
Auch die bundesweit ausgestrahlte ARD-Dokumentation „Kunde Kind – Wie die Wirtschaft unsere Kinder verführt“ von 2013 griff das Thema auf. Dass speed4 in diesem Zusammenhang gezeigt wurde, war für mich eine einschneidende Erfahrung.
2014 endete mein persönlicher Weg bei speed4. Ich startete ohne finanzielle Mittel aus diesem Ausstieg neu und konzentrierte mich auf den Superdribbler, den ich bereits parallel entwickelt hatte. Ich konnte dabei auf das Konzept zurückgreifen, mit dem mir bereits 2010 der Durchbruch gelungen war. Mit neuen Fußballprojekten wollte ich wieder Einnahmen erzielen und mir eine neue Grundlage aufbauen.
Anfangs fühlte sich die Kritik für mich ungerecht an. Ich hatte über Jahre erlebt, wie Schulen und Partner die Aktionen begrüßten. Heute sehe ich diese Zeit anders: Sie hat mich dazu gebracht, neue Wege zu gehen. Rückblickend wäre die sportstation2 für mich ohne diese Erfahrung nicht entstanden.
Die komplette sportstation hatte ich bereits 2014 im Kopf entwickelt. Während ich mit dem Superdribbler weiterarbeitete, begann damit auch der Weg zur Umsetzung dieser neuen Idee. Bis zur Fertigstellung 2017 dauerte es drei Jahre.
Zur ARD-Dokumentation „Kunde Kind“ · 25. November 2013 ↗2015 greife ich das Superdribbler-Konzept von 2010 wieder auf. Mit „Kia sucht den Superdribbler“ folgt eine neue Kampagne. Der Wettbewerb führt bis zur IAA in Frankfurt. Kia stellt den elektronisch gemessenen Dribbelparcours in seiner damaligen Pressemitteilung vor.
Kia-Pressemitteilung lesen ↗2017 ist die sportstation nach drei Jahren Umsetzung fertiggestellt. Das Konzept hatte ich bereits 2014 im Kopf entwickelt. Es verbindet meine Erfahrungen mit speedflipper, speed4 und Superdribbler mit neuen Möglichkeiten durch Sensortechnologie und digitale Vernetzung.
Über die Weiterentwicklung im alten Archiv lesen ↗Die erste sportstation war aufwendig und teuer in der Herstellung. Mit einem damaligen Verkaufspreis von rund 8.000 Euro und ihrem hohen Gewicht ließ sie sich nur schwer verkaufen. Es fanden sich Käufer für wenige Geräte.
Von 2018 bis zum Beginn der Corona-Pandemie lebte ich deshalb hauptsächlich vom Eventgeschäft. Die sportstation war in dieser Zeit für mich vor allem ein System, mit dem ich Veranstaltungen umsetzen konnte.
2021 stelle ich das Konzept auf Smartphone-Technologie um. Mit der Voigt GbR als neuem Hersteller beginnt die Umsetzung der sportstation2.
2022 gelingt mit der sportstation2 der Durchbruch: Im ersten Jahr werden über 700 Geräte verkauft. Die Umstellung auf Smartphone-Technologie und die Zusammenarbeit mit dem neuen Hersteller markieren damit einen entscheidenden Schritt in meiner Geschichte.
Zu den Vereinen, an die sportstation2-Geräte verkauft wurden, zählen Real Madrid, Borussia Dortmund und der FC Bayern München. Die Referenzseite beschreibt den Einsatz von 50 Geräten in den europäischen Fußballcamps von Real Madrid und die Nutzung in der Jugendabteilung des BVB.
Vereinsreferenzen und Einblicke ansehen ↗Heute wird die sportstation2 in Schulen, Vereinen und bei Events eingesetzt. Aktuelle Praxisberichte zeigen den Einsatz im Unterricht und in der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte.
Praxisbericht aus Gifhorn lesen ↗Seit Mitte 2023 betreue ich sportstation2 von zuhause aus und nehme mir bewusst mehr Zeit für meine Familie. Ab November 2026 sind meine vier Kinder vormittags in Schule und Kindergarten betreut. Diesen Freiraum nutze ich, um sportstation2 wieder mit voller Kraft voranzubringen.
Die Idee bleibt, die Technik entwickelt sich weiter: Auf das speed4-System mit separaten Komponenten folgt 2017 die erste sportstation. 2021 beginnt die Umstellung auf Smartphone-Technologie – die Grundlage der sportstation2 von 2022.


Die sportstation2 verbindet die Erfahrung aus den früheren Parcours mit Smartphone-Technologie. Ihr Gehäuse entsteht im 3D-Druck.
So gehört zu meiner Geschichte neben den Bewegungserlebnissen auch die Arbeit an der Technik, die sie möglich macht.
Mehr zur Entwicklung und Fertigung ↗Vom Schulparcours bis zum Profifußball: Einblicke aus meinem YouTube-Archiv speed4wp.

Lionel Messi vs. Marko Marin: ein Blick auf den Parcours im Profifußball.
Video auf YouTube · 1:23 ↗
Der SAT.1-Beitrag aus dem Archiv zeigt die Schulmeisterschaft als Thema der Berichterstattung.
Video auf YouTube · 1:53 ↗
„Das Konzept: speed4 in der Schule“ – der Einstieg in die damalige Schulaktion.
Video auf YouTube · 1:40 ↗Ein weiterer Einblick in das Krefelder Projekt mit der Universität Wuppertal und Prof. Dr. Theodor Stemper. Laut Beschreibung im speed4wp-Archiv stammt der WDR-Beitrag vom 11. September 2012.
WDR-Beitrag auf YouTube · 3:41 ↗Bildmotive: München – Neues Rathaus, Lerdsuwa / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0; Schule – Landesschule Pforta, Jwaller / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Beide Fotos als Symbolmotive, im Layout beschnitten; keine Aufnahme der verlinkten Veranstaltungen. Pforta ist hier keine belegte speed4-Referenz.
Presseberichte, historische Empfehlungen und Erfahrungen aus dem Archiv.
Mein persönlicher Ausstieg 2014 bedeutete nicht das Ende der Schulaktionen. Nach meiner Erinnerung wurde das Konzept über die Schweizer Speed System AG und ihre Lizenznehmer weitergeführt. Diese Dokumentationen zeigen Veranstaltungen aus dem Jahr 2015.
Auch heute gibt es entsprechende Schulaktionen: expika beschreibt seinen „Kindersprint“ als Lichtschranken-Parcours mit Teilzeiten, Laufzetteln und regionalen Finalveranstaltungen. Für mich lebt darin die Schulidee weiter, die ich 2008 mit speed4 entwickelt habe.
Kindersprint bei expika heute ↗Die historische Zuordnung beruht auf meiner persönlichen Erinnerung. Die expika-Seiten beschreiben das heutige Angebot; sie belegen keine aktuelle Lizenzbeziehung.
Die folgenden Angaben stammen aus den damaligen Veranstaltungsdokumentationen.
12.–17. Oktober 2015
rund 1.000 teilnehmende Kinder; mehr als 150 Kinder beim Finale.
Titel & Veranstaltungsdaten · PDF ↗26.–31. Oktober 2015
rund 1.200 teilnehmende Kinder; rund 350 Kinder beim Finale.
Titel & Veranstaltungsdaten · PDF ↗16.–21. November 2015
rund 1.200 teilnehmende Kinder; rund 200 Kinder beim Finale.
Titel & Veranstaltungsdaten · PDF ↗9.–14. November 2015
rund 1.000 teilnehmende Kinder; über 300 Kinder beim Finale.
Titel & Veranstaltungsdaten · PDF ↗30. November–5. Dezember 2015
rund 700 teilnehmende Kinder; rund 150 Kinder beim Finale.
Titel & Veranstaltungsdaten · PDF ↗Die Rheinische Post berichtet in „Die fittesten Grundschüler“ über den Abschluss der ersten Phase des Krefelder Fitness-Checks. In den Wochen zuvor wurden laut Bericht 4.700 Kinder aus 27 Grundschulen getestet. Beim Finale bei Tölke und Fischer kamen Kinder und Familien erneut am Parcours zusammen.
Besonders wichtig für die Idee hinter dem Projekt: Der Artikel berichtet, dass einige Kinder bereits an Sportvereine vermittelt werden konnten. Die Auswertung durch die Universität Wuppertal sollte weitere Hinweise für Förderung liefern.
Rheinische Post · Esther Mai · „Die fittesten Grundschüler“ · Privates Pressearchiv. Archivdatei: 011012RP.jpeg; genaues Veröffentlichungsdatum im Ausschnitt nicht sichtbar.
Dazu: WDR-Beitrag zum Krefelder speed4-Check ↗Die WZ beschreibt in „Bewegung fehlt: Viele Kinder sind nicht fit“ das Finale und die Zusammenarbeit von AOK, Stadt Krefeld, Stadtsportbund und Berufskolleg Vera Beckers.
„Grundschüler laufen um die Wette“ dokumentiert ein Zwischenfinale mit namentlich genannten Krefelder Schulen. Gemeinsam zeigen die Berichte, wie aus dem Test ein gemeinsames Sportereignis wird.
WZ · Privates Pressearchiv · Archivdateien 011012WZ.jpeg und 210912WZ.JPG. Datierungen aus den Dateinamen noch zu bestätigen.
Die WZ berichtet über den geplanten speed4-Check an 38 Wuppertaler Grundschulen. Auf dem Pressefoto stehen Prof. Dr. Theodor Stemper und ich gemeinsam vor dem Veranstaltungsplakat.
Der Bericht beschreibt die Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität und dem Sportamt Wuppertal. Dabei geht es um individuelle Förderung, das Erkennen sportlicher Talente und vor allem darum, Kinder zur Bewegung zu motivieren.
Carolin Seidel: „Fitness-Test: Grundschüler sollen auf den Prüfstand“, WZ, 14.08.2012 · Privates Pressearchiv. Die spätere Ergebnispräsentation dokumentiert 5.191 auswertbare Kinder.
„Das Kind läuft gewissermaßen gegen sich selbst. Die individuelle Leistung zählt.“
Prof. Dr. Theodor Stemper, im WZ-Bericht vom 14. August 2012.
Bernbeuren · 2012
Die Volksschule Bernbeuren berichtet nach ihrer Teilnahme am 19. April 2012 von begeisterten Schülerinnen und Schülern. Rektorin Elvira Ressl-Treffny empfiehlt das Projekt anderen Schulen weiter.
Empfehlung im Archiv lesen ↗Kaiserslautern · 2011
Das Referat Schulen der Stadt Kaiserslautern empfiehlt am 11. Oktober 2011 die kostenlose Teilnahme am damaligen speed4-Projekt. Im Mittelpunkt steht die Freude am Laufen.
Historisches Schreiben lesen ↗Halle-Wittenberg · 2010
Prof. Dr. Oliver Stoll begleitet die Schulmeisterschaft Leipzig 2010. Sein Gutachten beschreibt das Potenzial des Systems, Bewegung anzuregen, persönliche Leistungsziele zu fördern und Kinder miteinander ins Gespräch zu bringen.
Gutachten im Archiv lesen ↗Diese Dokumente beziehen sich auf speed4 in den genannten Jahren.
Unter der Überschrift „800 Kinder sprinten im High-Tech-Parcours“ berichtet ein Zeitungsausschnitt über das Grevenbroicher Finale der Rewe-speed4-Schulmeisterschaft im Autohaus Gottfried Schultz. Rund 800 Kinder aus vier Grundschulen in Grevenbroich und einer Schule in Korschenbroich nehmen laut Bericht teil.
Der Artikel beschreibt mich am Mikrofon und beschreibt den Gedanken hinter speed4: Kinder für Bewegung begeistern und ihre Leistung unmittelbar sichtbar machen.
Mai 2012 · Privates Pressearchiv · Artikelkürzel cso · Fotocredit NGZ / L. Berns.
„Ich habe ‚speed4‘ erfunden, um Kinder für Bewegung zu begeistern.“
Wolfgang Paes, zitiert im Bericht zum Grevenbroicher Finale.
Der BILD-Bericht „Draxler fix wie Messi – Zaubert er jetzt Piräus weg?“ beschreibt die Schalke-Profis beim Dribbeln durch den speed4-Parcours. Julian Draxler wird darin als bester Schalker Teilnehmer genannt.
Der Artikel verbindet Wendigkeit, Technik und Tempo mit dem Vergleich zu Lionel Messi. So begegnet dieselbe Parcours-Idee Kindern in der Schule und Spielern im Profifußball.
BILD · Privates Pressearchiv · Datumsanzeige im Ausschnitt: 20.11.2012.
Meine historische Superdribbler-Unterlage zeigt neben Messi unter anderem Marko Marin, Dante, Zé Roberto und Spieler von Schalke am Parcours. Die Aufnahmen dokumentieren unterschiedliche Begegnungen mit dem System.

Das Video mit Messi und Marko Marin gibt einen weiteren Einblick.
Messi und Marin im Videoarchiv ansehen ↗Universität Heidelberg
Im historischen Interview erklärt Roth die Herausforderung des Dribbelparcours: Bewegung unter Zeitdruck und zugleich präzise Ballkontrolle. Wer zu schnell wird, kann den Ball verlieren; wer zu vorsichtig spielt, verliert Zeit. Die passende Strategie gehört zur Aufgabe.
Im Archiv als ehemaliger Fußballprofi und Co-Trainer vorgestellt
Henke beschreibt die Verbindung von Tempo, Ballführung und technischen Fertigkeiten als relevant für den Fußball. Er sieht im Test eine Möglichkeit, auffällige Leistungen zu erkennen.
Quelle: historische Konzeptpräsentation „Superdribbler Lidl“, Seiten 3, 16 und 17 · Privates Projektarchiv. Aussagen beziehen sich auf den damaligen Parcours.
Du möchtest Bewegung in deine Schule, deinen Verein oder dein Event bringen? Erzähl mir von deinem Vorhaben. Gemeinsam schauen wir, wie die sportstation2 dazu passt.
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Sportliche Grüße
Alexander Paes