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Ablauf der speed4-Meisterschaft

Die speed4-Meisterschaft beginnt in der Schule. Hier lernen die Kinder den Sprint- und Laufparcours spielerisch kennen und sammeln erste Erfahrungen, worauf es bei diesem Sprintwettbewerb ankommt. Im Normalfall wird diese Vorrunde der speed4-Meisterschaft in den Sportunterricht integriert – viele Schulen nutzen den Wettbewerb sogar, um damit ihren Kindern eine zusätzliche Sportstunde zu ermöglichen. In einigen Fällen wird der speed4-Sprint- und Laufparcours auch als Programmpunkt in Schul-, Sommer- oder Sportfesten eingesetzt.

Das Stadtfinale ist dann der große Höhepunkt der speed4-Meisterschaft. In Begleitung ihrer Eltern und oftmals auch mit Unterstützung von Geschwistern, Großeltern und Freunden machen die Kinder die Finalveranstaltungen zu echten Sportevents. Wolfgang Alexander Paes, Erfinder von speed4: „Für die Kinder ist es das Größte, vor einer echten Zuschauerkulisse laufen zu dürfen. Die meisten nehmen zum ersten Mal an einem richtigen Sportwettkampf teil. Diese Erfahrung löst viel Positives aus.“

Das vielleicht größte Geheimnis der speed4-Meisterschaft ist, dass sie nur Gewinner kennt. Denn mindestens in einer der vier gemessenen Einzelzeiten zu Reaktion, Sprint, Wende und Slalomrücklauf ist jedes Kind selbst mit den Leistungsbesten konkurrenzfähig. Hinzu kommt, dass die Kinder über Trainingsläufe am Finaltag die nach der Vorrunde noch fehlenden Sammel-ZuBz (Zeit- und Belohnungszettel) komplettieren können, um sich zahlreiche kleine sportliche Belohnungen der beteiligten Förderpartner zu verdienen. Jede Anstrengung wird also belohnt und führt bei allen Jungen und Mädchen spielerisch zu Leistungsverbesserungen.

In einigen Großstädten finden zwischen der Vorrunde in der Grundschule und dem Stadtfinale auch Stadtteilfinals statt. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, zusätzlich Sammel-ZuBz zu erlaufen und die besondere Finalatmosphäre zu testen. 

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